Ausbildung
....kostet: Geld. Keine Ausbildung kostet: Mehr Geld.

Ein wichtiger Baustein in der Ausbildung (ob des Pferdes oder des Menschen) ist die Erhaltung der Freude und der Motivation. Dazu gehören auch Ausritte, Geländegänge und das gemeinsame Geniessen der Natur.


Ebenso wichtig ist der kontrollierte Weidegang. Wir lehnen es ab Pferde auszubilden, die 23 Stunden eine Wand anstarren und dann "Leistung" bringen sollen - ebenso lehnen wir es ab den dazugehörenden Besitzern das Reiten beizubringen. Pferde haben DAS RECHT auf Auslauf, Sozialkontakt und FREUDE!

Auch bei schlechterem Wetter, die Pferde erfreut's dennoch. Dafür kann man sich bei schönem Wetter dann wieder an Schönheit und Sanftheit der ausgeglichenen Reitpartner erfreuen.

Wir nehmen uns gerne der so gen. Problemfälle an. Hier ein kleiner Eindruck, wie hier auf Unstimmigkeiten reagiert wird. Entspannen, Lächeln, Weiterreiten.

Einfühlungsvermögen und Erfahrung sind hier Garanten für eine schonende Förderung der Remonten. (Hier ein Pferd in beginnender Arbeitshaltung).

Wir beziehen das einhändige Reiten in die Ausbildung ein.

...Und hier- ein Jahr später- schon recht vorbildlich bei der versammelten Arbeit unter dem Reiter.

Hier ein Beispiel: Vom falschen Knick zur Arbeits/Selbsthaltung durch fachlich korrektes Vorlassen des Pferdes, Bearbeitung der Oberlinie und Lockerung der gesamten Muskulatur.

Springgymnastik

Stangenarbeit: Konzentration für Pferd und Reiter.

Gymnastik in Reihe

Im Unterricht und...

... hier das selbe Pferd aus dem Unterricht bei der Arbeit an der Hand, die gerade wichtig bei Pferden mit Exterieurmängeln zur Verbesserung der Hankentätigkeit und -beugung ist.